In guten wie in schlechten Zeiten zusammenhalten

„In guten wie in schlechten Zeiten“ – dieser Satz ist vor allem von der Eheschließung und den entsprechenden Schwüren in der Kirche bekannt. Er trifft aber auch auf den Beziehungsalltag zu, selbst, wenn ihr nicht verheiratet seid.

Denn eigentlich bedeutet dies nur, dass ihr euch sowohl dann, wenn privat und beruflich alles gut läuft, als auch dann, wenn es nicht so prickelnd aussieht, bedingungslos gegenseitig unterstützt.

In einer gut funktionierenden Partnerschaft sollte das selbstverständlich sein. Allerdings ist es nicht immer leicht, vor allem dann, wenn man selbst gerade Probleme hat, stets für den Partner da zu sein.

In diesem Ratgeber-Artikel verraten wir dir daher, wie du und ein Partner die guten Zeiten nutzen könnt, um in den schlechten Zeiten eine bessere Beziehungsbasis zu haben. Zudem erhältst du Tipps dafür, wie man mit schwierigen Phasen umgehen kann.

Die guten Zeiten ausnutzen

Das Online Dating wird immer beliebter und Wissenschaftler haben sogar nachgewiesen, dass Pärchen, die sich im Netz kennenlernen, wahrscheinlich länger zusammenbleiben.

Wenn alles gut läuft und ihr gemeinsam eine ernste Beziehung anfangt, sollte euch bewusst sein, dass trotz all der guten Zeiten, die ihr hoffentlich habt, auch schlechte Zeiten kommen können.

Daher lohnt es sich, den Großteil der Zeit, die ihr glücklich und sorglos miteinander verbringt, dafür zu nutzen, eine stabile Beziehungsbasis aufzubauen.

Dies geht durch gegenseitiges Vertrauen am besten. Indem ihr euch immer besser kennenlernt und auch versteht, wie der Partner in verschiedenen Situationen reagiert, werdet ihr zum eingespielten Team.

Auch Sondersituationen wie Reisen oder andere Abenteuer schweißen euch zusammen. Somit seid ihr besser auf die schlechten Zeiten vorbereitet.

Manchmal kann man vorher ahnen, dass schlechte Zeiten kommen. Solltet ihr euch um die Beziehung Sorgen machen oder einfach gern ein paar professionelle Tipps einholen, könnt ihr dies in einer Einzelsitzung bei einem Paartherapeuten tun.

Tipps für die schlechten Zeiten

Gemeinsam durch dick und dünn zu gehen, das bedeutet auch, für den Partner da zu sein, wenn es ihm nicht gut geht, er einen Schicksalsschlag erlitten hat oder andere Probleme auftreten.

Zu den schlechten Zeiten gehören zum Beispiel Todesfälle im Freundeskreis oder der Familie. Wenn dies deinem Partner passiert, solltest du dich in ihn hineinversetzen und dich fragen, was du selbst in diesem Moment an Unterstützung haben wollen würdest.

Oft ist es sehr wertvoll, einfach jemanden zum Zuhören zu haben, der einen in den Arm nimmt. Du musst gar nicht unbedingt eine Lösung oder gute Ratschläge anbieten, sondern kannst durch deine bloße Präsenz für Trost sorgen.

Auch hilft es, wenn du dich um den Haushalt oder andere Dinge kümmerst, denn in diesen schlechten Zeiten ist dein Partner sicherlich mit anderen Dingen beschäftigt oder kann sich nicht gut auf den Alltag konzentrieren.

Natürlich muss es nicht immer gleich ein Todesfall sein – auch Stress bei der Arbeit, eine Kündigung oder andere berufliche Gründe können dafür sorgen, dass einer von euch eine schwierige Phase durchläuft.

In guten wie in schlechten Zeiten zusammenhalten

Du solltest dich bemühen, stets besonders viel Verständnis aufzubringen und selbst absurd erscheinende Ängste deines Partners geduldig anzuhören und mit ihm oder ihr zu besprechen.

Darüber hinaus kann es hilfreich sein, eine Art Notfallplan für schlechte Zeiten zu haben. Denn jeder kennt sich selbst am besten und weiß ungefähr, wie er in so einer Situation reagiert und was er braucht.

So wisst ihr, dass einer von euch beiden ein paar Tage allein sein möchte, oder vielleicht gern möchte, dass die andere Person sich frei nimmt, um gemeinsam Zeit zu verbringen.

Wichtig ist, dass dir in der schlechten Zeit der richtige Partner zur Seite steht. Daher lohnt sich der Test verschiedener Singleseiten, um die ideale Person zu finden.

Einen gemeinsamen Schicksalsschlag verarbeiten

Manchmal kommt es auch vor, dass schlimme Dinge passieren, die euch als Paar betreffen. Dazu gehören Unfälle, Naturkatastrophen und andere traumatische Erlebnisse.

Auch kann es sein, dass bei einem von euch eine Krankheit diagnostiziert wird, die sehr lange andauert oder schwer zu behandeln ist. In all diesen Fällen ist das Wichtigste, dass ihr füreinander da seid und offen kommuniziert.

Letztendlich ist eine derartige Situation nämlich eine Zerreißprobe für die Beziehung und oft stellt sich dadurch heraus, ob es weiterhin mit euch funktioniert oder vielleicht nicht.

Bereits beim Anmelden auf einer Single-Börse solltest du dir überlegen, ob es dir wichtig ist, einen Partner für jede Situation zu finden. Dafür siehst du hier gute Dating Seiten im Vergleich.

Denn seriöse Partnerbörsen helfen dir dabei, jemanden für eine echte Beziehung zu finden, der bereit ist, immer für dich da zu sein. Hier kannst du dich direkt bei unserem Testsieger Parship anmelden.
 
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